Festival 2018

Zum Download: Programmheft_FFHH_2018

Detailliertere Ankündigungen der einzelnen Veranstaltungen findet ihr im Hauptmenü/Blog: https://ffhhsite.wordpress.com/ (scrollen)

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Die einzelnen Programmpunkte werden wir in den kommenden Wochen auf dieser Seite sowie auf unserem Facebookaccount vorstellen.

Eintritt: Die meisten Veranstaltungen basieren auf Spendenbasis und “Pay-after-Show”. Für den Tablao können hier ab sofort Tickets gekauft werden.

Anmeldungen: info.ffhh@web.de

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Acces Flamenco II: Varuma Teatro: “Repudiados”

ACCES FLAMENCO II beim FFHH 2018

Sa., 13.10.2018, 18:45 im Hamburger Sprechwerk
Eintritt: Spende // “Pay-after-Show”

Wir zeigen eine Auswahl von zwei Stücken („Fragil“ und „Sin Tierra“) des aktuellen Residenz-Porjektes des Kompanie
Varuma Teatro, in der die beteiligten Künstler*innen eigene künstlerische Visionen zum Thema europäische Flüchtlingspolitik entwickeln.

Mehr Info: www.varumateatro.com/repudiados.html

REPUDIADOS: En esta residencia abarcamos el tema de cómo Europa está tratando la problemática mundial de los refugiados. Una queja a la situación del incumplimiento de leyes, normativas y acuerdos europeos que desencadena en una terrible situación para estas personas.

Más: www.varumateatro.com/repudiados.html

Melisa Calero: “NOSTALGIA”

13.10.2018 um 18:30 im Hamburger Sprechwerk

Melisa Calero tanzt: NOSTALGIA, ihre eigene Hommage an die großartige Tänzerin Carmen Amaya. Es handelt von einer persönlichen und “traumhaften” Reise, bei der die Tänzerin sich von den Wellen des Meeres auf imaginäre Weise an den Ort ihrer Geburt zurücktragen lässt.

FFHH – Zeitgenössisches Flamenco Festival Hamburg
in: ACCESO (Ausschnitte moderner Stücke)

EINTRITT: Spende // “Pay after Show”

Melisa Calero (Tänzerin/Choreografin und Erzieherin aus Sevilla)
arbeitet mit dem Flamenco und von ihm ausgehend.
“Calero ist vereint verschiedene Tänzerinnen in einer. Auf ganz natürliche Art und Weise verknüpft sie zeitgenössische Tendenzen mit der Avantgarde des Flamenco “jondo”. Intensiv und dramatisch beherrscht sie darüber hinaus die eine beeindruckende technische Bandbreite. Ihre Bühnenpräsenz ist nahezu erdrückend und ihr Tanz ist solide und natürlich in all seiner Komplexität.” schreibt Juan Vergillos im Diario de Sevilla über ihr Stück “Delirium”, das als “bestes Tanzstück” aus Sevilla der Spielzeit 2012 – 13 nominiert war. Sie beginnt mit der Verbindung verschiedener Sprachen und dem Untersuchen anderer Formen, sich mit dem Flamenco wie dem Nicht-Flamenco in Beziehung zu setzen und zeigt dabei ein besonderes Interesse an neuer Dramaturgie.
Frucht dieser Suche ist ihr letztes Stück “La Huella. Todos somos Carmen Amaya.”, das auf der Bienal de Flamenco de Sevilla 2016 uraufgeführt wurde und den PAD 2017 in der Kategorie “Beste Originalmusik” nominiert wurde.
Sie hat bei Internationalen Festivals wie Mont de Marsan (Frankreich) mit ihrem Stück “Ropa Tendía” mitgewirkt, beim Flamenco Festival von Fez, beim Festival Túnez, der “Noche Blanca de Flamenco Córdoba”, beim Musikfestival “Monkey Week” (sevilla), beim Gitarrenfestival von England, beim “Mes de Danza” (Sevilla), bei Flamenco Empírico (Barcelona), etc.
Sie hat außerdem schon Kurse abgehalten in Ländern wie Russland, dem Libanon, der Türkei, Großbritannien und Frankreich. Sie hat als Tänzerin außerdem in weiteren Produktionen und Kompanien mitgewirkt, wie zum Beispiel Albadulake Cia.(Brasilientournee 2015-
“Malaje”), B612 danza vertical und dem y con Jose Torres Trío.
Aktuell arbeitet sie an der Umsetzung des Flamenco in den Projekten Danza Vertical der Cia. Gravita Danza sowie bei “Repudiados” de la Cia.Varuma Teatro mit, choreografíert und interpretiert und arbeitet als Tänzerin bei “Amazonas” der Cia. Andanzas.

Kersten Knipp (Vortrag): Flamenco – Ästhetik des Scheiterns

Samstag, 13.10., 17:30 im Hamburger Sprechwerk (Eintritt: Spende)

Kersten Knipp über die historische Entwicklung einer jungen Kunst zu einer nationalen Marke und einem international anerkannten Kulturerbe (UNESCO). Knipp ist Journalist (u.a. Deutsche Welle) und Autor („Flamenco“, 2006, Suhrkamp Verlag).

Flamenco – Ästhetik des Scheiterns

Nein, es gelang nicht so recht, die Stimme so nach oben zu schrauben, wie es die Italiener taten. Der helle Klang, glasklar intoniert, wollte sich nicht einstellen. Es blieb bei einem rauen Ton, ungelenk und wenig kunstvoll im Vergleich mit dem, was die Künstler aus Rom aus den Arien holten. Der Flamenco als Ästhetik des Scheiterns, geboren im späten 18., frühen 19. Jahrhundert, als italienische Operntruppen auch durch Spanien zogen und ihr Publikum dort mit dem Reiz des Belcanto bekannt machten, den die andalusischen Sänger nachzuahmen versuchten – dieser frühe sängerische Misserfolg gehört zu den Urszenen einer Kunst, die nur in Andalusien, und nur zu jener Zeit hat entstehen können. Der Flamenco ist ein Kind der europäischen Romantik, zur Welt gekommen auch dank der literarischen Reisenden aus dem Norden des Kontinents, die im Süden, jenseits der Pyrenäen, einen musikalischen Stil entdeckten, den sie, indem sie darüber beschrieben, überhaupt erst groß machten. Und das heißt auch: Der Flamenco ist seit seinen Ursprüngen ein internationales Phänomen, eine Kunst der métissage, die sich bis heute aus Einflüssen jenseits regionaler und nationaler Grenzen speist. Die Geburt des Flamenco aus dem Geist der Symbiose: Das ist das Thema, das Kersten Knipp in seinem Vortrag entfalten wird, inklusive der Wandlungen und Transformationen dieser Kunst bis in die Gegenwart – verbunden jetzt schon mit dem Hinweis, dass die Ästhetik des Scheiterns in ihrer andalusischen Variante eine der attraktivsten überhaupt ist.

Anuals 2017 online und in print

Wir freuen uns, pünktlich vor der zweiten FFHH-Ausgabe die Dokumentation der Vorträge vom letzten Jahr zur Verfügung stellen zu können. Sie steht hier sowohl auf deutsch als auch auf spanisch zur Verfügung. Eine Printfassung der deutschen Version ist auf Bestellung unter info.ffhh@web.de erhältlich. Sie steht zum Selbstkostenpreis von 5,00 plus Versand zur Verfügung. Wir freuen uns darüber hinaus über Spenden. Sie ist außerdem während der Festivaltage 2018 gegen Spende erhältlich.

Presentamos la documentación anual de las conferencias y del FFHH. Disfruten la lectura.

FFHH Anual 2017 – deutsche Fassung zum Download

FFHH Anual 2017 – version española

Vera Köppern und Carlo Phillip Thomsen: Muntjac oder was ich von einem Wal, einem Reh und einem Hyänenrudel gelernt habe, Kapitel 1: Kasatka SA. 13.10. 19:00 Sprechwerk

(Bild: Frank Busch)

Das Stück untersucht die Begegnung eines Orca-Wals
mit einem Trainer und fragt nach (unseren) tierischen Intelligenzen, Empathie, Aggression, (Un)Abhängigkeit und Selbstkontrolle.

Tanz: Vera Köppern
Musik: Carlo Phillip Thomsen

Im Rahmen des FFHH – Zeitgenössisches Flamenco Festival Hamburg
ACCESO Flamenco

Eintritt: Spende // “Pay after show”

Inhalt:

Mensch und Tier. Human und animalisch. Der Mensch, das weitsichtige, intelligente
Lebewesen, fähig zu Reflexion, zu bedachter Entscheidung. Andererseits das Tier,
triebgesteuert, basal in seinen Bedürfnissen, ausgerichtet auf Fressen und
Gefressen werden. Ist es das?

Der Mensch ist zuallererst einmal selbst ein Tier. Wir sind mit unseren
Primaten-Kollegen näher verwandt als der indische mit dem afrikanischen
Elefanten. Dass der Mensch sich dennoch ausklammert aus dem Tierreich hat
vielleicht vor allem einen Grund: Wir fühlen uns außen vor. Tiere scheinen sich auf
eine Weise in der Welt zu bewegen, die uns Menschen fremd ist. Sie wirken
verbunden, eins mit ihrer Umgebung. Je genauer wir hinsehen, desto mehr
Erstaunliches entdecken wir, komplexe soziale Strukturen, Altruismus, gleichsam
‚übersinnliche’ Kommunikationsmöglichkeiten; Formen von Intelligenz, die dem
Menschen so fremd geworden sind, dass er sie kaum begreifen kann. Und dann
müssen wir zugeben, dass die Mär vom tumben Tier nicht der Realität entspricht.
Vielleicht ist Tiersein, unseres und das der anderen Tiere, gar nicht vordergründig
roh, primitiv oder rau, sondern vor allem ein intelligentes, harmonisches, sanftes
In-der-Welt-Sein. Und vielleicht müssen wir gar nicht außen vor sein.
Muntjac oder Was ich von einem Wal, einem Reh und einem Hyänenrudel gelernt habe
untersucht die verschiedenen Komponenten tierischer Intelligenz und deren
Auswirkung auf das Verhalten und Erleben. Was können wir vom (eigenen) Tiersein
lernen? Was für Intelligenzen lagern ungebraucht in unseren Tierkörpern? Was
machen Intuition und spontaner Wille mit unserem Handeln?
Flamenco wird, wie das Animalische, oft als wild, rau oder gar roh wahrgenommen.
Natürlich ist er das, und genauso wenig wie das Animalische ist er es ausschließlich.
Er bietet komplexe Möglichkeiten der Kommunikation, kann sanft sein, intuitiv,
kann Verbindungen herstellen. Flamenco ist also potentiell all das, was ein
Tierkörper sein könnte. Gleichzeitig ist er eine Form, die nicht direkt und selten
sanft nach Kontakt mit anderen Körpern oder dem Raum sucht, eine Form, die
strenge strukturelle Regeln aufweist. Flamenco trainiert, drillt, domestiziert den
Körper. Ist der Flamenco vielleicht wie das menschliche Tier?

Muntjac oder Was ich von einem Wal,
einem Reh und einem Hyänenrudel
gelernt habe, Kapitel 1: Kasatka ​ i ​ st der
erste Teil einer Reihe von
Untersuchungen.

Kasatka, ein Orca-Wal, führt bei einer Seaworld-Show den Befehl ihres Trainers aus.
Es kommt zu einem Missverständnis zwischen ihr und dem Trainer, sie wird für
ihren Einsatz nicht belohnt. Der Trainer springt für einen nächsten Trick ins
Wasser. Kasatka greift ihn am Fuß und zieht ihn unter Wasser. Hält ihn am Grund
des Beckens, bis er beinahe erstickt. Bringt ihn zurück an die Oberfläche, lässt ihn
durchatmen. Zieht ihn wieder hinab. Lässt ihn wieder nach oben, durchatmen, zieht
ihn wieder hinunter. Hält ihn immer genau so lange unter Wasser, dass er gerade
nicht erstickt. Die ganze Zeit über wirkt Kasatka ganz ruhig. Ihr Trainer streichelt
sie, wenn die beiden an der Oberfläche sind. Nach mehreren Malen lässt sie von ihm
ab. Der Trainer kommt mit einer leichten Verletzung am Fuß davon. Kasatka ist ein
Orca, ein Killerwal, Angehörige einer Walart, die ohne Weiteres einen weißen Hai
töten kann. Kasatka lebt in keinesfalls artgerechter Gefangenschaft, ist ein
hochpotentes, traumatisiertes Raubtier und sie ist in einer Situation maximaler
Frustration. Kasatka tötet ihren Trainer nicht.

Kapitel 1: Kasatka ​ beschäftigt sich mit der Frage: Warum tötet Kasatka ihren
Trainer nicht?
So untersucht dieser erste Teil von ​ Muntjac ​ ​ die Qualitäten tierischer Aggression
und deren Unterschiede zur menschlichen, untersucht Empathie,
Impulshandlungen, (Un)Abhängigkeit und Selbstkontrolle im Zusammenhang mit
dem Tierkörper.

vera

Das Stück ist eine Kollaboration der Tänzerin und Choreographin Vera

Köppern und dem Film- und Theaterkomponisten und -musiker Carlo Philipp
Thomsen. Carlo schafft und forscht mit seinen selbst entworfenen
Software-Instrumenten, Vera auf Basis ihres (Flamenco-)Körpers. Die beiden
arbeiten in diesem Prozess unter anderem mit den Komponenten der
Zeitgenössischen Improvisation als Reflexionsmedium.

 

FLAMENCO TABLAO mit Yasarai Rodriguez (Baile), Javier Gomez (Guitarra) und David Hornillo (Cante)

SAMSTAG, 13.10., Hamburger Sprechwerk um 20:00
(Das Festivalprogramm beginnt bereits um 17:00)

Nach dem Publikumserfolg aus dem vergangenen Jahr wollen wir den Festivalgästen auch dieses Mal nicht das klassische Flamenco-Bühnenformat des „Tablao“ verwehren. Stimmung bereiten werden uns: Yasarai Rodriguez (Tanz), Javier Gomez (Gitarre) und David Hornillo (Gesang).

Für diese Veranstaltung können Tickets im Vorverkauf erworben werden.

Yasarai Rodríguez wurde 1976 in Havanna (Kuba) geboren. Im kubanischen Staatsballett arbeitete sie mit dem Schwerpunkt Spanischer Tanz mit. Unter der Leitung von Alicia Alonso begann sie in Südamerika und Europa zu arbeiten. In 2001 geht sie endgültig nach Sevilla und lässt sich in der Fundación Cristina Heeren ausbilden. Später tritt sie sowohl in den Tablaos von Sevilla und Madrid, wie auch auf Bühnen im europäischen Ausland auf. 2005 präsentiert sie ihr erstes Solo-Stück in Almeria („De Habana a Cádiz“). 2006 wird sie von Carmen de Torres eingeladen eine Tournee durch verschiedene Moskauer Theater zu begleiten. 2012 gewinnt sie den ersten Preis als beste Tänzerin im nationalen Wettbewerb La Perla de Cádiz. Ihr Schwerpunkt ist die Arbeit mit der Bata de Cola.

Javier Gomez wurde 1978 in Madrid geboren. Er arbeitete bereits als Begleitgitarrist für Tanz und Gesang in Frankreich, Japan, Italien, Portugak, Belgien, Litauen, Russland, Kanada, Jamaica, England, Deutschland und Niederlande (u.a.: Festival Flamenco Berlín’06, 1st Biennial Netherlands, 2 ème Triennale of Flamenco in Saint-Andre-lez-Lille, Antares Gala 2007 at the Lope de Vega de Sevilla, guest artist at the 50th anniversary of Christian Dior (gardens of Versailles). Als Lehrer arbeitet er u.a. an der Cristina Heeren Foundation seit 2005, seit 2011 ist er bei einer Master Class am Conservatory of Music in Vilnius, Litauen, dabei. 2012 ist er bei der Bienal de Sevilla mit der Kompanie von Jose Galan in der Show “In my right mind” (auch Festival de Jerez, Nimes 2013 und 2014). J. Gomez ist noch an zahlreichen weiteren Projekten, wie CD-Aufnahmen etc., beteiligt.

David Hornillo was born in Alcalá de Guadaíra and began his career in flamenco in 1998. With that moment he started to travel for all over Spain and the world to sing in Japan, Canada, Greece, Hungary, Finland or Italy. In all these places he also gave singing classes. He was three times semi-finalist in the prestigious contest of Las Minas de la Unión. At the same time he was Finalist in the contest of Antonio Mairena, chosen for the first award and received highly regarded awards from Benalup-Casas Viejas, Villafranca de los Barros, El Viso del Alcor, Alcalá de Guadaíra, La Soleá de Triana etc.

He also works as accompanying singer for dancers in the most famous Tablaos (Flamenco Theaters) of Seville like “La casa de la guitarra”, “El palacio andaluz”, “El patio sevillano”, “Los gallos”, “El arenal” and “El museo del baile flamenco”.

He owns the title of professional graduate in flamenco singing of the Concervatory of Sevilla, Cristóbal de Morales and studies nowadays Flamencología in the superior Conservatory of Córdoba, Rafael Orozco.

Ultimately he shows his first solo album: “En su momento”.

 

FLAMENCOPIA III: Runder Tisch / Mesa Redonda // Der Flamenco im europäischen Kulturerbe-Jahr 2018. Eine kollektive Traumfabrik

(Español abajo)

Überall in Europa findet der Flamenco in privaten, schulischen oder Bühnen-Initiativen statt. Welche Chancen der gegenseitigen Unterstützung bietet eine europäische Vernetzung des Flamenco? Welches Bild vom Flamenco herrscht in den unterschiedlichen europäischen Kontexten vor? Welche Fördermaßnahmen genießt das offizielle „Kulturerbe“ Flamenco und welche Schwierigkeiten bestehen? Welche Ideen sind einfach, welche schwieriger umsetzbar? Wer darf „mitmachen“ bei der Marke Flamenco? Was können wir, als Aficionadxs und Profis gemeinsam verwirklichen?

Mit Beiträgen u.a. von

Vera Köppern: Freies Künstlertum und internationale Arbeitszusammenhänge

Martina Helmke: Wissenschaftsvernetzung (Projekte FFHH, F-Mag)

und weiteren.

ESP:

Mesa redonda

El flamenco en el Año Europeo del Patrimonio Cultural 2018

En toda Europa el flamenco tiene lugar en iniciativas privadas, escolares, o de escenario. ¿Qué oportunidades de apoyo mutual se presentan en una interconexión europea del flamenco? ¿Cuál es la imagen del flamenco que predomina en los diversos contextos europeos? ¿Cuáles son los recursos de fomento de los que disfruta el flamenco como “patrimonio cultural”? y ¿cuáles son las dificultades? ¿Cuáles con las ideas difíciles y fáciles de llevar a la práctica? ¿Qué podemos realizar nosotros como aficionadxs y profesionales?

Contribuciones entre otros de:

Vera Köppern: Freies Künstlertum und internationale Arbeitszusammenhänge

Martina Helmke: Wissenschaftsvernetzung (Projekte FFHH, F-Mag)