FFHH 2018 Was/Wer war da los?

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Anna Natt in ihrem intimen Laboratorium über Sinn und Zukunft von Folklore im Hamburger Gängeviertel (Bewegungsraum, Fabrique)
(Foto: Victoria Gipp)
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David Hornillo Durán (Cante) und Javier Gomez (Guitarra) stimmen uns gelungen und bewegend ein in einen Abend voller Inspiration und Flamenco im Hamburger Sprechwerk. David kann sich später kaum vor Kundschaft retten und sein Vorrat an CDs (En su momento) ist schnell aufgebraucht.
(Foto: Victoria Gipp)
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Melisa Calero begibt sich auf die Spuren von Carmen Amaya und überrascht das Publikum in NOSTALGIA.
(Foto: Victoria Gipp)
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Yasarai Rodriguez und Melisa Calero schildern eine eindringliche Vision über die europäische Reaktion auf die sogenannte „Flüchtlingskrise“ und nutzen den Flamenco 9n REPUDIADOS als Ausdruck von Leid, Mut, Isolation und Hilflosigkeit. (Eine Produktion von Varuma Teatro)
(Foto: Victoria Gipp)
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Die einzigartige Koproduktion zwischen Vera Köppern und Carlo Phillip Thomsen (nicht zu vergessen die beteiligten Tiere!) bricht mit sämtlichen Erwartungen an den traditionellen Flamenco und trägt uns in nicht-menschliche Dimensionen. Nicht zuletzt sorgt die Inszenierung für viel Diskussionsstoff und Interesse beim anschließenden Publikumsgespräch!   (Stück: „Muntjac(…)“)
(Foto: Victoria Gipp)
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Er durfte nicht fehlen… der klassische Tablao mit Yasarai Rodriguez, David Hornillo Durán und Javier Gomez. Jede Menge Jaleo gab es aus dem Publikum und dieser hielt auch noch an bei der anschließenden Juerga.
(Foto: Victoria Gipp)
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Martina Helmke erzählte von politischen Kollektiven und Aktionen, die sich den Flamenco aneignen und in aktuelle Konflikte – kulturell wie politisch – einbinden. Die kleine Schar an Zuhörer*innen, die sich an diesem Sonntag Zeit genommen hatten verließen das Gängeviertel mit neuen Einblicken und einem kämpferischen Bild der Flamencokunst.
(Foto: Victoria Gipp)
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Kersten Knipp leitete das Festival ein, indem er über den historischen Versuch des Flamenco sprach, seine eigene Authentizität zu erfinden. Ketzerisch und doch voller Hingabe an die Flamencokunst. Ole!
(Foto: Victoria Gipp)
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Wir haben uns wahnsinnig gefreut, dass es schließlich doch noch möglich war! Das ersehnte Gespräch mit einer der kompetentesten – und doch eigenwilligsten – Expert*innen des zeitgenössischen Flamenco im deutschsprachigen Raum: Susanne Zellinger diskutierte mit uns über den Begriff „zeitgenössische“, über die international so unterschiedlichen Wahrnehmungen und die Erwartungen die an sie und Künstler*innen heutzutage gestellt werden. Danke!
(Foto: Ralf Biniek, Düsseldorf)

 

 

 

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